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28.08.2026
16:12 Uhr
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KI-automatisierte Agenten heben die Interaktion in Spielen auf ein neues Level. Bislang fehlt es der KI zwar an Weitsicht, beim Coden hilft sie aber fleißig.

KI kommt immer stärker in Computerspielen zum Einsatz, ist aber auch für die Spieleentwicklung zum Schlüsselthema geworden. Mit KI lässt sich der Entwicklungsaufwand merklich reduzieren, Routinetätigkeiten können entfallen. Das führt auch zum Arbeitsplatzabbau.
KI kommt aber zunehmend auch in Spielen zum Einsatz, etwa für sogenannte Non-Player-Characters (NPC). Die interagieren, kooperieren und kommunizieren mit den menschlichen Spielern. Allerdings fehlt der künstlichen Intelligenz das Einfühlungsvermögen und die Möglichkeit, affektives Verhalten vorherzusehen.
Für die Handlungsstränge eines Spiels sind solche Fähigkeiten jedoch wichtig. Wie man mit solchen Defiziten umgeht und welche Möglichkeiten der Einsatz von KI und Agentensystemen dennoch eröffnet, haben Game Developer vor der eigentlichen Gamescom auf der zweitägigen Entwicklerkonferenz gamescom dev diskutiert. Viele der für Games verwendeten Konzepte lassen sich auch für interaktive Schulungsmaterialien und Trainingsanwendungen nutzen. Der Einsatz von KI in der Spieleentwicklung weist deshalb weit über den ursprünglichen Bereich hinaus.